Häkelabend am FR, 9.1.2015 um 19 Uhr

Häkelabend in der Bücherei am Freitag, 9.1.2015 um 19 Uhr

Aufgrund des großen Anklangs im letzten Jahr, haben wir wieder einen Häkelabend geplant.

Bücher und Anleitungen werden zur Verfügung gestellt und Wolle kann erworben werden.

Für Unterstützung, Speis und Trank ist gesorgt, und wir freuen uns auf ein gemütliches Zusammensein.

Inzing liest …

Inzing liest …

In Inzing wird viel gelesen. Die Zahl der Leser wird größer – im laufenden Jahr gab es 42 Neuanmeldungen bei der Bücherei Inzing. Insgesamt wurden bisher ca. 5800 Medien entliehen, und damit konnte die positive Entwicklung der letzten Jahre noch gesteigert werden. Besonders stolz sind wir auf unsere jungen Leser, die die größte und aktivste Gruppe darstellen. Von den 280 aktiven Benutzern im Jahr 2014 sind 44 % die 1-10jährigen. Außerdem wurden von der Bücherei im laufenden Jahr 356 neue Medien gekauft um genügend neuen und attraktiven Lesestoff anbieten zu können. Diese Zahlen freuen uns als Bücherei besonders, und wir können nur sagen:

„Es macht Spaß in der Bücherei mitzuarbeiten!“

Entlehnstatistik_2013_2014_neu

Lesung Kössler (20.10.2014)

Trotz Knoblauchs – ein Vampir in Inzing

 Auf Einladung der Bücherei Inzing war Christian Kössler am 20. Oktober im gruselig dekorierten Zehner Haus zu Gast. Die Gäste erwartete ein schauriges, schwarzhumoriges und spannendes Programm, und die musikalische Begleitung hätte passender nicht sein können. Andreas Mathoy begeisterte mit seiner Musik die Zuhörer ebenso, wie Christian Kössler mit seinen Texten.

Lesung Kössler

Christian Kössler präsentierte Texte aus seinen vier Werken “Tiroler Sensenmann-Blues”, “Bestialisches Innsbruck“, “Innsbrucker Totentanz“ und „Unheimliches Tirol“.

So kommt es in einem kleinen Bergdorf zu einem äußerst ungewöhnlichen Mord, eine Geburtstagsfeier endet mit einer bösen Überraschung und in Inzing taucht ein Vampir auf.

Der gekonnte Vortrag des Autors war an Spannung nicht zu überbieten, und das Ende der Geschichten war für den Zuhörer meist unerwartet und voller Schrecken. Da half auch der Knoblauch nichts, den Christian Kössler zu Beginn der Lesung an die Gäste verteilte.